Museumsmühle Abbenrode am Elm

Sackwaage


Das angelieferte Getreide wurde im Sack sofort auf der sich direkt im Eingangsbereich befindlichen Waage gewogen. In einem Buch notierte der Müller sodann das Datum, Name und Anschrift des Lieferanten (i.d.R. ein Landwirt) und die angelieferte Menge in der entsprechenden Spalte zur Getreideart. Danach wurde es in einen ebenerdigen Behälter geschüttet und vor dort aus über einen Elevator in das Getreidesilo gefördert.
In das Buch wurde nach Auftragsabwicklung die Menge und die Ausführung der Produkte notiert. (Lohn- oder Auftragsmüllerei)

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